OMT-Podcast

Transkript

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00:00:00: Ich bin Jakob Gerzen, Gründung Geschäftsführer der Mall Conversions GmbH und der DataX Gmbh.

00:00:04: Wir machen seit sieben Jahren nichts anderes als CRM bei DTC Brands aufzubauen.

00:00:09: Angefangen habe ich pro Zehn als Werkstudent beim Unternehmen was die Webseiten Viertel Bull gebaut hat und danach irgendwie sehr viel... Großkonzernen gemacht, bis ich dann den Weg zu den Dito-C Brands gefunden habe.

00:00:20: Seit jetzt knapp sieben Jahren betäumen wir die schnellstwachsenen deutschen Dito C Brand.

00:00:24: in diesem Bereich von Snots Pure Lay Athletic Greens und so weiter haben wir alles schon gemacht und gesehen jedes Wörtelke gesehen.

00:00:29: Deswegen sprechen wir heute im Podcast!

00:00:34: Die Customer Journeys sind mittlerweile so komplex, du hast dann die Sehne Influencer Anzeige.

00:00:38: Sehnen Meta Ad bekommen noch nicht E-Mail von dir auch wenn sie Stammkunden sind schon.

00:00:42: das heißt die größte Metric ist eigentlich Top of Mind zu sein dass wenn der Kunde Socken Schmuck Supplements Skincare kaufen will er an deine Brand denkt.

00:00:52: und dafür ist halt regelmäßiges E-mail spielen schon guter Kanal auf der einzige Kanal den Du selber besitzt im Gegensatz zu WhatsApp zum Beispiel wo Meta jede Nachricht noch checkt.

00:01:04: Der Marketing Podcast von Mario Jung.

00:01:07: Hallo Jakob, schön dass du da bist!

00:01:09: Jakob wir reden heute über E-Mailmarketing vor allem im D to C. Welche KPI sind aus deiner Sicht wirklich entscheidend um den Erfolg von CRM E-mailmarketing oder whatever zu bewerten?

00:01:22: Vielleicht erklärst du mal ganz kurz was D to c heißt.

00:01:25: für die dies vielleicht nicht wissen

00:01:27: Die TUC, also Direct-to-Consumer sind so die Brands, die vor, keine Ahnung, zehn Jahren oder wann auch immer das angefangen hat.

00:01:33: Den mittelsen Mann überspringen sozusagen und nicht über den Handel gehen sondern beim Onlineverkaufen.

00:01:39: Ich würde sagen Snoggs, Pure-Lay einige der Bekanntesten im deutschen Space.

00:01:44: Die KPI ist auf die wir schauen entgegen ein bisschen dem Standard-Napartif im Markt Der Standeinatrativ ist ein bisschen wie viel Umsatz hat rebuiert, mein E-Mail Tool.

00:01:55: Das ist aber eine Vanity Matrix sozusagen weil du diese Metrics relativ leicht verändern kannst über Themen die dich nicht weiterbringen.

00:02:05: also im Endeffekt interessierst sich ja okay wie schaffe ich es mehr Gewinn zu machen als als Online Shop und nicht wie schaff ich das meinen E-mail Kanal besonders viel davon rebuieren bekommen so Deswegen, die entscheidenden Metriken sind eher so ein bisschen losgelöst von E-Mail.

00:02:20: Sondern das ist wirklich meine Customer Lifetime Value Extension auf dreißig sechzig neunzig Tage mein Customer Lifetime Deckungsbeitrag drei zum Beispiel aus den Kunden.

00:02:29: wie schnell schaffe ich einen Neukunden zu einem Bestandskunden zu machen und Wie schnell schaff ich es mehr Geld mit ihm zu verlieben?

00:02:36: Und da spielen natürlich so Werte wie Retention Barter auf Neukundenkohorten rein.

00:02:40: also sagen wir, ich habe im Januar tausend Neukunden generiert.

00:02:43: Wie viele von denen haben wir innerhalb von dreißig, sechzig, neunzig Tagen wieder gekauft?

00:02:46: Und wie viel Geld haben die bei mir ausgegeben?

00:02:48: Das sind so die Themen, die wir uns genauer anschauen.

00:02:51: Das sind die High-Levelmetrigen sage ich mal und dann die Low Level Metrigen sind dann sowas wie Umsatz seiner Kampagne oder Umsatz einer E-Mail Revenue Per recipient.

00:02:59: das sind dann so die E-mail Spezifischen.

00:03:01: aber am Ende will Gewinn aus meinen Bestandskunden ziehen, weil es bringt ja nix wenn ich den irgendwie fünfzig Prozent Discount gebe.

00:03:09: Dann zwar sehr hohen E-Mail Anteil habe aber im Infekt weniger Geld verdiene als hätte ich nur zehn Prozent.

00:03:17: Für Leute die mit Tracking eh schon Probleme haben wahrscheinlich eine etwas größere Aufgabe, weil das wird ein bisschen komplizierter.

00:03:24: nicht dass du trotzdem bin ich bei dir.

00:03:26: Am Ende hilft es ja nicht, dass wir den Kanal nach oben pushen sondern müssen gucken das wir den Kunden insgesamt zufrieden stellen und das kann ja über theoretisch verschiedene Kanäle passieren.

00:03:38: Wenn wir das Tracking so machen also auf ein Customer Lifetime gehen da spielen ja beim Shop... Du hast jetzt ein paar genannt eben hier noch ein paar mehr Dinge mit rein.

00:03:46: Da ist das Thema Retargeting, da ist das tema also Ads überhaupt.

00:03:50: Ich stelle mir gerade vor ich sage immer bei E-Mail Wenn ich in eine harte Werbephase vor einer Konferenz bei uns zum Beispiel gehe, versuche ich per E-Mail ganz gerne auch welche die lange geschlummert haben mal zu reaktivieren.

00:04:04: Vielleicht mit irgendwas provokativen weil selbst wenn sie dann die nächsten Emails wieder nicht aufmachen werden wir in den Social Media dieser Welt von unseren Werbeformaten verfolgt und wir haben dann wahrscheinlich dort mehr Aufmerksamkeit.

00:04:18: da bin ich vollbei.

00:04:18: also für mich das E-mail gefühlt der wichtigste Kanal überhaupt.

00:04:22: Ich sage immer, wer meinen Podcast ein bisschen verfolgt, er weiß, der Umsatz des OMTs korreliert mit der Größe das E-Mail, der ganzen E-mail Daten die wir haben, E-Meilverteiler.

00:04:33: aber nicht nur weil dann E- Mail den Umsatz nach oben bringt sondern weil wie die E-Maile auch nutzen um bestimmte andere Kanäle zu pushen und natürlich auch positiv zu beeinflussen.

00:04:42: Wo liegt aus deiner Sicht der größte Denkfehler beim Marken wenn sie ihren CM Erfolg messen oder einordnen?

00:04:51: Du hast viele spannende Sachen genannt, ich würde gerne ein paar davon aufbrechen.

00:04:54: Also Thema eins, Attribution ist eh immer falsch.

00:04:56: also die Customer Journeys sind ja mittlerweile so komplex.

00:04:59: du hast dann die Szene Influencer Anzeige, Szene Meta Ad bekommen noch nicht E-Mail von dir auch wenn sie Stammkunden sind schon.

00:05:06: das heißt die größte Metrik ist eigentlich Top of Mind zu sein dass wenn der Kunde Socken Schmuck Supplements skincare kaufen will Er an deine Brand denkt.

00:05:18: so und dafür ist halt regelmäßiges E-Mail spielen schon guter Kanal auch der einzige Kanal den du selber besitzt.

00:05:25: Im Gegensatz zu WhatsApp zum Beispiel, wo Meta jede Nachricht noch checkt, den Nivellverteiler den kannst du mitnehmen egal auf welchem Tool du bist, kannst die Leute umziehen und das ist der Einzige Kanal den Du wirklich besitzen.

00:05:35: Thema Nummer zwei was aufspannend ist wie Du sagst die Korrelation von auch Meter Performance mit E-mail.

00:05:43: wenn Du natürlich nach Meta super viele positive Signale spielt, weil du heute einen Adventskalenderlaunch oder sonstiges hast und du Metas sieht okay da ist eine Conversion Rate von irgendwie fünfzehn Prozent auf der Seite dann performt Meta auch besser.

00:05:57: Weil die merken okay das spielt sich irgendwas relevantes ab.

00:06:00: Das ist ne Korrelation die man auch in den Daten nachweisen kann dass die Customer Acquisition Kosten lower werden.

00:06:05: deine CPMs werden lower wenn deine Bestandskunden an dem Tag besonders stark kaufen.

00:06:09: Und das dritte Thema Reaktivierung ist immer so ein Ja, ein zweigleisiges Schwert.

00:06:16: Weil im Endeffekt du willst positive Signale an die E-Mail Provider senden also gamexweb.e gmail und so weiter.

00:06:24: Andererseits wirst Du aber auch deine Kunden reaktivieren.

00:06:26: wenn Du jetzt sagen würdest Du würdest nur an inaktive Kunden spielen dann hast Du relativ gesehen bei dem e-mail provider eine zwei prozent Öffnungsrate oder eine drei prozent ne vier prozent.

00:06:34: Und dann strafen sie dich ab weil Du an irrelevante Leute schickst.

00:06:37: das heißt Du musst versuchen diese gut wie möglich mit einzumischen ... in deine ansonsten gute Performance.

00:06:43: Also wenn du dein Engage-Ninzig-Tagesegment hat, zum Beispiel... ...fünfzig Prozent Öffnungsstraße,... ...und dann spielst du zuerst an die und dann eine Stunde später... ...spielst Du an das Ninzig bis Hundert-Achzig-

00:06:52: Tagessegment.".

00:06:53: Dann hast du auf das Segment zwar relativ gesehen nur irgendwie fünf Prozent Öffnungsdrate, aber die vermischt sich ganz gut mit deiner sonst so starken Performance.

00:07:00: Das sind so die Themen, die da auf jeden Fall relevant sind.

00:07:03: Das Erste was man immer fixen kann ist so die Dekadenz, mit der man spielt.

00:07:06: Ich glaube als wir angefangen haben mit E-Mail Marketing so zwei Neunzehn, da hatten alle Brands ein bisschen Angst.

00:07:11: Oh ja!

00:07:11: Kann ich einmal die Woche spielen?

00:07:12: Kann ich zweimal die Woche spielen?

00:07:14: ne?

00:07:14: Ich verkaufe keine Ahnung.

00:07:15: Schmucksocken, Skincare... Da passiert nicht so viel Neues.

00:07:18: Jetzt mittlerweile, selbst wenn du die Luxus-Brands anschaust.

00:07:21: Keine Ahnung Dior, Burberry und so weiter... Die spielen alle wöchentlich Kampagnen!

00:07:25: Und das ist relativ standard geworden, dass du als Brand teilweise zwei, drei Mal die Woche Kampagne spielst.

00:07:30: Die Leute, die es interessiert werden öffnen, die dies nicht interessiert wird, nicht öffnet.

00:07:33: Du versuchst halt für die ganze Zeit top auf meinen zu sein.

00:07:36: Das ist glaube ich der größte Fehler, der aktuell so ein bisschen gemacht wird.

00:07:40: Nicht genug Frequenz hier rauszuhauen.

00:07:43: Das Thema Frequency finde ich total spannend.

00:07:45: Ich glaube auch eines der meist diskutiertesten Themen Da draußen gerade bei Leuten, die noch keine Berührung damit hatten.

00:07:51: Ich habe vor vielen Jahren als ich noch Consulting gemacht habe... ...ich war zwar von Haus aus Seeo aber ich hab natürlich immer mir auch als Online-Marketingstrategie mit den anderen Kanälen angeschaut.

00:08:00: Natürlich!

00:08:01: Gerade wenn ich mir Shops gearbeitet habe und das Thema E-Mail oder wir wollen nicht einmal, nicht mehr als einmal die Leute nerven.

00:08:07: Wenn das Gespräch schon so losgeht weißt du genau wo du ansetzen musst?

00:08:10: Also es ist sehr weit vorne, wo du dir erstmal abholen musst und für den Kanal committen musst.

00:08:16: Off-Topic, online Marketing raus.

00:08:18: Ich beschäftige mich gerade sehr viel mit meinem Heimatverein und er hat sehr viele Mitglieder und nutzt seinen E-Mail-Verteiler überhaupt nicht und möchte nicht mehr als einmal im Monat die Leute anschreiben.

00:08:27: Und genau diese Themen habe ich da jetzt auf der Uhr.

00:08:30: Da verdient zwar kein Geld mit aber ist mir wieder genau das Gleiche.

00:08:35: Wichtig ist doch glaube ich am Ende nicht an seinem Verteiler festzuhalten und ich höre es bei dir so ein bisschen raus sondern an den Leuten fest zu halten, die auch Bock haben auf die Inhalte Und die aber auch häufiger mit der Marke konfrontieren als zu wenig, weil dann ist die Performance einfach höher.

00:08:53: Kann man das so platt sagen?

00:08:56: Ja erst mal wenn man sich die Daten anschaut.

00:08:58: wann findet der Zweitkauf statt?

00:09:00: also wir legen auf die x-Achse irgendwie Tage zwischen erster und zweitkauf und auf die y-Aachse die Häufigkeit.

00:09:06: Dann ist die Kurve bei allen Brands relativ gleich.

00:09:08: Die geht am Anfang ganz stark hoch Bei Tag vierzehn piek die meistens und dann geht sie stark runter.

00:09:13: Das heißt, natürlich hier nach Wertigel unterschiedlich.

00:09:15: Wenn du jetzt so fast verkaufst oder so ist anders.

00:09:17: aber jetzt bei den klassischen Consumables so.

00:09:19: Das heißt du hast irgendwie in einem von dreißig Tagen finden fünfzig Prozent an der Repurchase statt dann von dreizig bis sechzig Tage nochmal zwanzig, dann noch mal zwanziger und die Kohorte nach Tag hundert achtzig.

00:09:30: dies relativ klein bei den meisten Brands.

00:09:32: also wer macht seinen zweiten Kauf nach Tag Hundert Achtzig?

00:09:37: Da sind das nur noch so fünfzehn Prozent oder so.

00:09:39: Das heißt, du hast eh nur hundert-achtzig Tage Zeit jemanden von dir und deinen Brand zu überzeugen.

00:09:43: wenn Du das nicht schaffst ist die Wahrscheinlichkeit relativ gedrinkt, dass sie jene wiederkauft.

00:09:46: Das heisst Wenn jemand aus deinem Engaged-Hundert-Achtzig-Tage-Segment rausflutscht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er jemals wieder bei Dir bestellt... ...so gedrinken, dass Du es Dir eigentlich auch leisten kannst ihn in derzeit super aufzuspielen und die ganze Zeit top auf meinen zu sein.

00:10:00: Und wenn er dann halt nicht kauft, ja ok, dann geht er halt raus.

00:10:03: Weil im Endeffekt Das ist auch das Thema Hyper-Segmentierung.

00:10:07: Die meisten Brands fangen dann an, wir wollen besonders hart segmentieren um personalisierte Newsletter zu machen.

00:10:15: Dann sag ich ja okay aber hast du denn überhaupt den Content und die Kappa für fünf verschiedene Segmente, fünf verschiedene Newsletter jede Woche zu spielen?

00:10:22: Und da scheitert es damals schon.

00:10:23: ... Homogenes oder Käuferschaft, oder wie inhomogen ist sie.

00:10:29: Wenn du Männer und Frauen hast dann ist das ein guter Segmentierungsmerkmal, ne?

00:10:33: Wenn du aber Hosen für Männer verkaust... Dann ist die Segmentierung... Du hast halt Männer so und ihr kauf nur Hosen!

00:10:40: Das heißt die einzige Segmentierung, die dann Sinne gibt es wirklich nach Engagement zu segmentieren.

00:10:44: Wann hat der User zum letzten mal mit einer E-Mail interagiert, hatte vielleicht einen Checkout angefangen, hat ja ein Produkt angeschaut, war da bei uns auf der Seite und Cookie war noch gesetzt.

00:10:52: Das sind so die Themen die dann irgendwie ins Engagement reinfallen Und deswegen für die meisten Brands ist es am allereinfachsten, einen Engage-Dreißig-, Sechzig-, Neunzigsegment zu haben.

00:11:00: Wenn du Männer und Frauen hast als Zickdropper dann danach noch zu splitten... ...und alles andere kannst du über Automatisierung splitten nach dem Kauf.

00:11:09: So wenn er keine Ahnung, Kreativ gekauft hat, dann holst du ihn in diesem Funnel.

00:11:13: Wenn er Kollagien gekauft hatte, holst Du ihn in diesen Funnel so.

00:11:16: Das ist das was du nachdem Kauf sehr gut automatisiert machen kannst.

00:11:19: Aber bei Kampagnen jetzt ist Engagement eigentlich das, ... für neunzig Prozent der Brand einen guten Fit hat.

00:11:27: Ich höre dir gerne zu, weil ich merke wir machen schon vieles richtig?

00:11:30: So!

00:11:31: Ich würde gerne erst einmal ein Schritt zurückgehen... Wir haben jetzt schon an einer Stelle sehr tiefhereingegangen und es mich mal kurz mit dir über Grundlagen unterhalten auch oder vor allem auch Grundlagen vielleicht auch unterschätzte Themen.

00:11:44: in den Grundlagen In allen online Marketing Kanälen sprechen wir immer, mach die Basics richtig und du hast schon neunzig Prozent mehr gemacht als alle anderen so ungefähr.

00:11:54: Vielleicht wiederholen wir jetzt auch das eine oder andere.

00:11:56: ganz kurz.

00:11:56: ich hätte es trotzdem gerne ein bisschen strukturiert für diejenigen die jetzt hier zuhören und vielleicht noch relativ am Anfang stehen Was sind für dich die absoluten Basics, die jede Brand im E-Mail Marketing sauber aufgesetzt haben sollte unabhängig von Größe oder Budget?

00:12:11: Vielleicht noch ein Schritt zurück.

00:12:12: Was sollte man nicht machen bevor man das hat?

00:12:14: Viele beschäftigen sich dann gerne mit WhatsApp oder irgendwie Postkarten.

00:12:16: aber brauchst du alles gar nicht wenn Du aus E-mail?

00:12:19: bei E-mails ist der günstigste Kanal mit den günstigen Grenzkosten.

00:12:22: Wenn Du da noch nicht alles rausgeholt hast brauchst Du Dich mit den anderen Sachen nicht zu beschäftigen.

00:12:26: und bei E mail lasst es uns mal in Prepurchase und Postpurchse splitten.

00:12:30: Pre-Purchase hast du quasi vier Wege, wie ein User ins System kommt.

00:12:34: Du hast einen Popup mit einem Offer da gerne das Offern nutzen um dein AOV hoch zu treiben.

00:12:40: So was wie eine Rabattstaffelung, minimum Order Value oder free product ab Betrag X Y funktioniert relativ gut damit du auch die Kunden steuerst und nicht nur einen zehn Prozent Discount Diverso daraus gibt so das Punkt eins.

00:12:54: Punkt zwei ist, wie die Reinkommen über einen Abenden-Checkout.

00:12:57: Joseph bricht den Warenkorb ab, Abenden Check out aufzusetzen.

00:13:00: dreistufig erste Mail irgendwie nach zwanzig Minuten.

00:13:03: Überlegt ihr was sind die Einwände der Kunden?

00:13:05: Welche Fragen haben sie vor dem Kauf, die die auch dem Support stellen gerne dafür Klart einfach benutzen und dem fragen alles.

00:13:13: suche alles, was du über meine Brand weißt.

00:13:15: Ich stelle dir vor, du bist die Ram Manager und willst einen Event in Cardflow aufsetzen.

00:13:18: Was sind die zehn größten Einwände?

00:13:19: Dann sucht ihr Cloud alle Bewertungen durch und gibt ja schon so die Einwende, die die Kunden haben oder auch haben können.

00:13:24: Dann back and stock.

00:13:25: natürlich auch ein ganz guter Flow hier nach dem wie oft der out of stock Situationen heißt aber auch ein pre-purchased flow.

00:13:32: dann hast Du eigentlich noch sowas wie ein Browsevendant.

00:13:34: also wenn Bestandskunde, deren Cookie gesetzt hat eine Kampagne anklägt dann irgendwie ein Produkt anschaut und nicht kauft dann Browseevendants das sind so die vier Basic Flows eigentlich für das Thema Pre-Purchase.

00:13:44: Ganz kurz, für diejenigen... Also das was Jakob gesagt hat ich bin jetzt schon tiefer im Thema drin Für mich ist klar und verständlich da war eine Menge Passwords dabei.

00:13:54: Die aber total wichtig sind, dass ihr die versteht!

00:13:56: Wenn ihr für die Dingen, die ein bisschen weiter am Anfang stehen das Schöne am Podcast ist man kann auch auf Stopp drücken zieht euch die Wörter macht euch nebenbei JETJPT GEMINA oder was auch immer auf dann versteht ihr das relativ gut.

00:14:08: ich will es einfach nur an der Stelle sagen.

00:14:10: Ich wollte auch Jakob da nicht unterbrechen, dass wir jetzt jeden Begriff erklären müssen.

00:14:13: Aber ich muss immer auch an die denken, die vielleicht noch ganz am Anfang stehen und hier vielleicht zuhören Und nicht, dass sie jetzt abspringt guckt Das ist ganz, ganz wichtig diese Basics.

00:14:23: Wenn ihr immer im Marketing macht und da war gerade sehr viel drin mit dem ihr euch unbedingt beschäftigen müsst.

00:14:29: also nehmt euch moment mehr Zeit und versucht das nochmal zu recapitulieren was eben die vier Punkte Pre-Purchase vor dem Kauf angesprochen wurden.

00:14:37: jetzt kommen wir für nach dem Kauf

00:14:39: Ein was vielleicht noch für vor dem Kopf ist.

00:14:40: ganz spannend, wenn Möbelhersteller die irgendwie Stoffmuster haben oder Product Samples.

00:14:46: Wenn du so fast verkaufst und so weiter.

00:14:48: So diese ganzen, dass die Kommunikation nachdem jemand ein Muster bestellt hat.

00:14:51: Dies im Pre-Purchase Bereich extrem wichtig und dort kann man super viele Prozente daraus holen.

00:14:56: Weil es ist schon entscheidend ob du irgendwie twenty fünf Prozent der Stoffmussterbestellung konvertierst oder zwanzig, vor allem bei hohen AOVs.

00:15:02: Postpurchase ist extrem wichtig.

00:15:06: Ich mache wahrscheinlich zwei Audits die Woche, so in den letzten Jahren relativ konstant.

00:15:11: Super super selten sieht man einen top ausgebauten Postpurchase Flow.

00:15:15: vor allem jetzt im Supplement oder Skincare Bereich passiert es ganz oft dass jemand Produkte bestellt und die dann vielleicht ein zweimal nutzt kein Effekt sieht und dann nie wieder benutzen.

00:15:24: Und jemand, der deine Produkte nicht benutzt, der kauft auch noch nicht wieder.

00:15:27: Deswegen ist Postpurchase so das allerwichtigste denn?

00:15:31: Der Postparchesflow also nach dem Kauf und Onboarding wie holst du als User das meiste aus unseren Produkten draus?

00:15:37: welchen Effekt hast Du nach Woche eins zwei drei vier warum es wichtig so lange dran zu bleiben.

00:15:43: Social Proof dort rein.

00:15:44: ich war zuerst skeptisch habe Produkte vier Wochen lang benutzt.

00:15:47: danach war meine Haut deutlich besser.

00:15:48: so Das Postpuchers Bereich super super oft unterschätzt.

00:15:51: aber Das ist das, was am Ende Customer Life Time bei U-Type.

00:15:55: Und dann hast du so Dinge wie ein Customer Windback, Kampagnen natürlich im Postpurchase Portrait

00:16:01: usw.,

00:16:01: die man aber auch gut in den Postparches Flow einfach hinkriegen kann.

00:16:04: Das sind so die wichtigsten Themen nach dem Kauf.

00:16:07: Onboarding und Routinen schaffen als Meister aus den Produkten daraus zu holen.

00:16:11: Finde ich total spannend!

00:16:30: Ich bin jetzt in einem ganz anderen Bereich unterwegs, was beruflich angeht.

00:17:25: Aber privat, für die das wissen ich mal.

00:17:27: sehr viel Sport habe mich gerade wie der Film Marathon angemeldet im Oktober und ich struggle enorm mit meinem Trainingsplan.

00:17:34: also er geht mir eigentlich nicht schnell genug und ich fühle mich nach dem Training nicht so ausgepowert wie sonst usw.

00:17:42: und stelle halt meinen Personal Trainer auch viel mit der KI nochmal ... gespeist wird, also tatsächlich habe ich eine Person und IKI.

00:17:53: Und... Ich bin jetzt schon aus dem Sport und ich weiß was langfristige Erfolge bedeuten wie sie kommen usw.

00:18:01: Trotzdem bin ich ungeduldig!

00:18:03: Wie ist das mit Menschen die das nicht kennen?

00:18:06: Also die vorher nie Sport gemacht haben, die vielleicht noch nie einen... ein Cremeprodukt oder irgendwie Collagen benutzt haben, was du vorhin angesprochen hast.

00:18:15: Ich halte das für enorm wichtig die an der Hand zu halten weil früher wie war es früher?

00:18:20: Du bist zur Kosmetikerin gegangen, hast alle vier Wochen... also ich jetzt nicht aber alle vier wochen deine Termine da gehabt und dann hast du alle vier Wochen auch eine Bestandsaufnahme, weil du eine Betreuung hattest.

00:18:31: Das hast du vielleicht teilweise gar nicht mehr online.

00:18:34: deswegen kann man das natürlich sehr gut über E-Mail lösen.

00:18:38: Ich nennt es immer so ein Hundert Tage Plan.

00:18:41: Also, du sagst vorhin hundert-achtzig Tage genannt.

00:18:45: Ich habe früher mal bei American Express gearbeitet wenn einer eine Karte abgeschlossen hat, da hatten wir so einen Hunderttage Programm damals noch per Brief ja?

00:18:52: Solange ist das her dass wir den alle zweiten bis vier Tage in Brief geschickt haben.

00:18:56: mit hier guck mal mit der Karte kannst Du das machen und je nachdem wo er die Karte eingelöst hat hat er einen anderen Brief bekommen.

00:19:04: Also wenn der eine Reise damit gekauft hat und wir wussten, die Reise geht nach, keine Ahnung, USA dann hat der ein Brief bekommen mit den besten Sehenswürdigkeiten rund um Miami oder keine Ahnung da wo er halt hingeflogen ist.

00:19:17: Dasselbe kann man mit E-Mail natürlich viel günstiger machen, viel besser hast du eben gesagt, der günstigste Kanal, den es eigentlich gibt in dem Bezug Man hat ihn selbst unter Kontrolle.

00:19:25: aber beschäftigt euch damit.

00:19:27: Es ist viel leichter einen Bestandskunden zu einem Wiederkauf zu bringen ... als jemanden neu von einem Kauf, also der noch nie bei euch gekauft hat das erste Mal dazu.

00:19:37: Also Neukundenerquise ist irgendwie im Marketing.

00:19:40: ich habe irgendwann vor langer Zeit, also irgendwann zwei Generation zurück, hab' ich das mal studiert und man hat immer gesagt ... ... Neukundenerquise siebenmal so schwierig wie Kundenbindung.

00:19:50: ob das siebenmals ist zweimal zehnmal scheiß egal.

00:19:54: es ist auf jeden Fall einfacher als immer wieder neue Kunden zu akquirieren Und deswegen gehe ich mit Jakob Hundertfünfzig Prozent mit, beschäftigt euch.

00:20:01: Mit dem Postpurchase ist vielleicht das Wichtigste was ihr machen könnt.

00:20:04: Vielleicht

00:20:04: ein Tag dazu noch, dass so einen Spruch der Retention beginnt in der Akquise.

00:20:10: Es kommt natürlich sehr stark darauf an wie du die Kunden akquirierst.

00:20:13: also ich habe ja selber noch eine Männer Skincare Brand wo ich beteiligt bin.

00:20:16: Da hat mir zum Beispiel ein Anti-Augenbringeprodukt wo wir in den Ads massiv oversold haben das Produkt.

00:20:23: und dann ist es natürlich so dass egal was du hinten draus machst Wirst du diese, diese Kunden nie zu Bestandskunden machen oder zu einem Anteil wie der deutlich schlechter als bei den anderen Produkten.

00:20:34: Deswegen ist es halt auch immer noch entscheidend wo drüber akquirierst du die Kunde wenn du denen sagen, du verkaufst einen Schlafreparat womit du bestens schlafen bekommst und in der Ed sagst du Ja du nimmst das irgendwie ein Tag und kannst besser schlafen, dann musst du in den E-Mails die Leute abholen.

00:20:49: So ey es dauert irgendwie vier Wochen bis deine Melatonin Speicher angereichert sind usw.. Das ist halt alles Themen die du denn sehr gut über die Mails machen kannst und auch wirklich die Erwartungshaltung an die Produkte nochmal ein bisschen... einordnen kannst, damit die Leute auch wirklich zu einem guten Ergebnis kommen.

00:21:05: Deswegen kann man natürlich auch Funnels je nach Herquise auch machen als zum Beispiel wenn du über Influencer gewinnst oder über Meter kannst du separate Funnels dafür aufbauen und den Post-Project Flow da kann man sich wirklich sehr im Detail dann verlieren.

00:21:16: Je nachdem wie viele Neukunden du im Monat generierst, wenn es hunderttausend sind, dann lohnt das sich natürlich.

00:21:22: Wenn's tausend ist, da lohnt es sich meist nicht so granular zu werden sondern wirklich irgendwo ein bisschen allgemeiner das zu halten weil Die prozentualen Ablifts sind dann immer gedringer.

00:21:34: Und deswegen muss man gucken, wie viel Aufwand man da einstecken kann.

00:21:38: Du hast eben gesagt, dass du ca.

00:21:41: zwei Audits die Woche machst?

00:21:43: Das heißt über die Jahre... ...zwei-tausend neunzehn hast du gesagt, habt ihr angefangen?

00:21:48: Waren das ein paar?

00:21:49: Kann man so sagen?

00:21:49: Also es sind jetzt sieben Jahre.

00:21:51: Gehen wir davon aus, dass nicht immer zwei pro Woche waren.

00:21:53: aber lange Rede kurzer Sinn wenn ich das hochrechne.

00:21:56: Es werden ein paar hundert Stück gewesen sein.

00:22:00: Jetzt gehen wir mal davon aus, die die schon ein bisschen ernster E-Mail Marketing betreiben.

00:22:03: Die haben das meistens mit einem CRM Setup im Hintergrund.

00:22:07: also ich erinnere mich an die Anfänger des OMTS.

00:22:09: da habe ich auch einfach nur einen E-mail Marketing Tool genutzt.

00:22:11: Ich weiß gar nicht mehr welches es war, Clever Reach oder so was aber es gab noch keinen CRM, kein gar nichts.

00:22:16: Ich hab einfach eine e-mail raus geschickt einmal die Woche oder was ist wahr?

00:22:19: Nur nicht großartig nachgedacht.

00:22:20: Aber wir gehen jetzt mal davon Aus.

00:22:22: Einige, die hier zuhören, sind schon ein Schritt weiter.

00:22:24: Es gibt vielleicht einen CRM, vielleicht noch kein angedocktes E-Mailmarktingsystem.

00:22:29: Idealerweise verknüpft man das.

00:22:30: Folgefrage!

00:22:31: Wenn du diese Accounts analysierst oder hast du vielleicht so ein Feedback dazu?

00:22:36: Was unterscheidet funktionierende CRM Setups von solchen, die ihr Potenzial nicht ausschöpfen?

00:22:44: Sagen wir mal, wir reden jetzt von Brands, die irgendwie zehn Mio plus online machen.

00:22:48: Dann was oft auffällt ist dass dennoch zu Granular AB getestet wird.

00:22:53: also da werden Betreffzeilen abgetestet.

00:22:56: das aber so.

00:22:57: ja die Ausschläge sind dann minimal.

00:22:59: Also selbst bei über zehn Miu jahres Umsatz musst du noch ein bisschen boulder reingehen in die Tests weil um statistisch signifikant zu erreichen brauchst du eine gewisse kritische Masse.

00:23:11: so Das heißt mit Boulder meine ich Offer-Testing, ob du jetzt zehn Prozent gibst oder ob du sagst Free Product ab hundert Euro.

00:23:19: Das macht einen massiven Unterschied.

00:23:21: Das sind so die Themen.

00:23:22: Oder ob du eine E-Mail hast, die komplett durchdesignt ist gegen eine Founder-E-Mails, die komplet raw ist?

00:23:29: Das sind bohltere Tests, die sich da lohnen und die wirklich zu signifikanten Ergebnissen führen.

00:23:37: Was man auch selbst im Cmio Plus-Bereich oft nicht sieht super gut ausgebaute Prosperatures Flow, auf Produktebene dort reinzugehen.

00:23:46: Das sind so die Themen, Thema Segmentierung.

00:23:49: wirklich in die Engage-Segment... Also Delivability.

00:23:51: an sich siehst du bei kaum einer Brand das die dort wirklich tiefe Insights haben.

00:23:57: Je größer die Brand, desto wahrscheinlicher ist es dass wir mit einem Inbox Testing Tool arbeiten damit wir wirklich sehen wie meine Performance auf dummy E-Mail Adressen auf Gmail Webdee GameX FreeNet und so weiter weil deutsche E-mail Provider haben ganz andere Algorithmen und halten sich anders als OS-Email-Provider.

00:24:14: FreeNet mag keine Emojis am Ende oder am Anfang, das Kledo ist so ein bisschen don't try to hijack the inbox.

00:24:22: Das kann bei Gmail wieder anders sein und das sind die Feinheiten wo super viel Potenzial ist.

00:24:27: also zu neunzig Prozent der Brands kommen wir rein und sagen wir können über das Thema Delirability uplift von zehn bis zwanzig Prozent aufs Jahr gesehen erreichen.

00:24:37: ein großer Punkt auf jeden Fall.

00:24:39: Dann Offer-Testing, es werden oft AB-Tests gemacht.

00:24:42: die werden aber nicht end to end gemacht.

00:24:44: Die AB-tests werden dann ausgewertet.

00:24:46: auch wie ist die Subscription Rate?

00:24:48: Aber was mich am Ende interessiert das eigentlich der Deckungsbeitrag.

00:24:51: Also wenn ich zwei Offers gegeneinander teste will Ich nicht wissen hier subscriben vielleicht mehr aber das Ding verdient mir vielleicht mehr Geld obwohl ich weniger Kunden dort akquiriere.

00:25:00: beim Endeffekt ist mein Ziel eher mit zehn Kunden tausend Euro zu verdienen als mit hundert Kundentausend euro weil ich ja ...Supporter fahren, Fassante und so weiter.

00:25:08: Diese ganzen Themen habe ich.

00:25:09: Deswegen ist das oberste Ziel eigentlich schon die Kombination aus einem sehr guten AOV... ...und möglichst weniger Kunden im Endeffekt.

00:25:18: Weil da ist auch eine Korrelation wie man oft sieht,... ...das Kunden, die am Anfang gewillt sind mehr Geld bei mir auszugeben,... ...auf langfristig die besseren Kunden werden.

00:25:27: Für was steht AOV?

00:25:28: Da muss ich jetzt gerade aufstrauchen.

00:25:30: Average Order Value.

00:25:31: Ah ja, logisch!

00:25:33: Und deswegen ist es also wenn du.... sagen wir, du hast ein Customer lifetime value uplift von irgendwie zwanzig Prozent im Schnitt.

00:25:41: Dann ist es natürlich geiler wenn du von hundert oder hundertzwanzig kommst als wenn du fünfzig oder sechzig kommst.

00:25:46: Das sind so die Kernthemen, die wir dann eigentlich aufgreifen also Zustäberkeit wie kommen die User ins System und was passiert nach dem Kauf?

00:25:56: Lass uns mal das Thema e-mail flows.

00:26:00: Kampagnen, Flows, Automatisierung nennt es wir World, wir nennen sie intern Workflows.

00:26:05: Es ist glaube ich relativ egal, es geht im Endeffekt darum oder anders.

00:26:09: Welcher Flow ist aus deiner Sicht?

00:26:12: Ich weiß nicht ob man das so auf einen begrenzen sollte aber ich stelle die Frage einfach mal du kannst was draus machen?

00:26:16: welcher flow ist aus Deiner Sicht einer der wichtigsten wird aber gleichzeitig am meisten unterschätzt oder falsch umgesetzt.

00:26:24: Also wirklich das Onboarding nach dem Kauf, wo die User heimt sind.

00:26:28: Wo sie aufs Produkt warten... ...wo die eine erste Unboxing Experience haben und so, ne?

00:26:32: Im Idealfall hat man noch einen Tool dazwischen geschalten was dir die Delivery Events in dein CRM spielt.

00:26:40: So dass du weißt okay vor einer Minute ist das Paket angekommen dann kriegt er dann öffnet er das, ne Dann kommt seine on-boarding E-Mail Und dann sagst du Okay wie holst Du das meiste für dich raus Das sind die Themen immer sehr rudimentär ausgebaut ist, aber halt wirklich den größten Impact auf Customer lifetime value hat.

00:26:57: Deswegen sehen wir es auch ganz oft so... Wir kommen bei Kunden rein und die haben seit Jahren irgendwie eine CLV-Kurve, die ist relativ konstant.

00:27:05: Dann implementiert man ein Post-Burches Flow der funktioniert vielleicht noch mit WhatsApp & Loyalty und Postgarten usw.

00:27:10: Und plötzlich zeigt die CLV Kurve nach Jahren mal nach oben.

00:27:13: Das sind dann wirklich spannende ... Du siehst das nicht unbedingt in der Attribution des Flows?

00:27:18: Weil die E-Mails haben ja auch nicht den Zweck sofort zu verkaufen, sondern wir wollen halt wirklich einen Onboarding.

00:27:22: Die E-mails haben auch kein Produkt integriert und alles.

00:27:26: deswegen hast doch keine Artributionen auf die Eemals weil die Leute klicken die nicht unbedingt.

00:27:31: Aber du siehst das langfristig dass die Education was bringt und die Leute auch wirklich wissen wie man die Produkte anwendet usw.

00:27:37: Der Postpurchase Workflow ist im Endeffekt optimal um aus einem Käufer ein Fan zu machen oder vielleicht ein Promoter.

00:27:46: Also sprich, dass er weiter erzählt und so weil ich glaube es kann man darauf.

00:27:49: wenn nicht reduzieren würde das nicht aber vielleicht kann man das mal so ein bisschen herausstellen.

00:27:53: in dem Moment.

00:27:54: Ich sage normalerweise Wenn mich sonst jemand fragt was ist bei uns der wichtigste Workflow?

00:27:58: Ja natürlich wenn einer einen Seminar gekauft hat wenn eine Ticket für die Konferenz gekauft haben mega wichtig.

00:28:04: Der nächste Punkt ist wenn er sich das erste Mal bei uns angemeldet hat Das ist ja auch ne Art Kauf Und wenn Er sich nur einen kurzen Osibog runter geladen hat Oder ein Webin dafür umgebucht hat Im Endeffekt ist es ja auch eine Conversion, die passiert ist und wenn er sich das erste Mal im System anmeldet.

00:28:19: Die E-Mail danach hat meistens die höchste Öffnungsrate überhaupt.

00:28:23: sprich wir haben auch das höchstepotenzial eine Message zu platzieren.

00:28:28: Wenn die basierend auf vielleicht dem Webinar auf dem Inhalt auf dem ähnlichen Inhalt oder auf einem Produkt jetzt beim Shop so wie ihr es macht logisch, wenn man sich ein bisschen rein denkt dass dort natürlich auch die größte Chance ist die Person ich sag's mal ... ein bisschen drassischer zu einem Jünger zu machen, also... ... zu einem richtigen Fan zu kreieren.

00:28:49: Ich glaube was oft vergessen wird ist dass das so ein bisschen eine Betriebsblindheit.

00:28:54: Die Leute die kommen ja mit unterschiedlichen Levels der Sophistication sozusagen.

00:28:59: Es gibt vielleicht Leute die kennen euch schon seit zwei Jahren über LinkedIn lesen deine Beiträge und so weiter.

00:29:05: uns subscriben sich dann.

00:29:07: Den musst du natürlich um TFI weniger verkaufen als jemand der Irgendeine Werbeanzeige gesehen hat einfach spontan draufgeklickt und sich dann wieder angemeldet.

00:29:15: So ist sie auch bei den Produkten.

00:29:17: Du hast Leute, die kaufen sonst Kreatin woanders und supplementieren das schon irgendwie seit sieben Jahren.

00:29:22: Die sind natürlich auf einem anderen Level.

00:29:23: aber du hast doch den Sportanfänger der eine Studie gelesen hat oder sie das Kreatim bei Frauen jetzt in den Neuesten Studien besonders... ... positiv abgeschnitten hat und nicht nur für Muskelaufbau, sondern auch kognitiv.

00:29:36: Und dann das erste Mal drei Jahrteam kauft... ...und hat gar keine Ahnung wie das in ihren Supplements-Stacks passt,... ...soll man's früh nehmen?

00:29:41: Soll man es mit dem Kaffee

00:29:42: nehmen?...

00:29:43: ...sollen wir uns abends nehmen usw.

00:29:44: Dann hast du all diese Levels und die musst du ja versuchen irgendwie abzuholen!

00:29:48: Man merkt doch oft an einem Produkt, ob jemand Einsteiger ist oder nicht.

00:29:52: Aber muss man jetzt selber entscheiden, wie man diesen Journey-Dynamiteffekt für den Kunden aufbaut.

00:29:57: Man kann ja auch in der Email, da gibt es auch Tools wo man innerhalb der E-Mail so Buttons platzieren kann und dann kannst du fragen was dein Ziel irgendwie will zu abnehmen zunehmen.

00:30:06: Was auch immer oder wie wir haben einen Kunden im Tabakbereich sage ich mal im Schicherbereich Wo wir abfragen okay Wie ist dein Sophistication Level?

00:30:15: Bist schon irgendwie Profi und raus seit sieben Jahren schicher?

00:30:17: So dann kriegst du natürlich anderen Content als wenn du gerade erst anfängst.

00:30:21: Dann erklären wir dir wie baust du einen Kopf sozusagen.

00:30:25: Da war gerade oft Topik, eine Menge wichtiges Zeug drin an alle Frauen gerichtet.

00:30:29: Beschäftigt euch mit Kreativen ganz, ganz wichtig aber das lassen wir jetzt mal.

00:30:33: ist ja ein Online-Marketing-Podcast.

00:30:35: können wir vielleicht an anderer Stelle mal vertiefen?

00:30:37: Nein ich gehe da jetzt nicht mehr weiter drauf ein!

00:30:39: Das ist so ein Herztesthema bei mir und deswegen gerade Frauen üviert sich usw.

00:30:44: wie sollte ein gutes Zusammenspiel zwischen automatisierten Flows und Kampagnen aussehen deiner Meinung nach?

00:30:53: Also der Vorteil von Flows ist ja, dass die durch User-Aktionen getriggert werden.

00:31:00: Produkte anschauen, E-Mail klicken, unengaged sein, so ein Sunset Flow oder so... Da sind ja alle so usergetriggerte Aktionen.

00:31:08: oder hat gekauft und wir schicken ihnen eine Review Einladung.

00:31:11: Im Idealfall sollte ein Custiver Windbag Float

00:31:15: z.B.,

00:31:15: wenn man sowas hat, eine Kampagne Outperform weil das ja von dem User getriggert sozusagen, ne?

00:31:21: Neunzig Tage nicht gekauft so und dann vergleichen wir Revenue Per Recipient zum Beispiel auf Flow-Email gegen Kampagnen eben also.

00:31:28: Das ist der große Vorteil von Flows.

00:31:29: das heißt ich muss mir die Frage stellen welches Ziel hat dieser Flow und wie auch welche Metrik bewerte ich ob er dieses Ziel erreicht?

00:31:37: ein Back in Stock Flow?

00:31:39: relativ simpel zu bewerten.

00:31:40: nach meiner Place to Order Rate, ne.

00:31:41: Tausend Leute tragen sich ein Produkt kommt wieder back in stock.

00:31:45: zwanzig Prozent kaufen okay Ich kann AB testen.

00:31:49: E-Mail A hat zwanzig Prozent, E-mail B hat fünfundzwanzig prozent.

00:31:51: Nice!

00:31:52: Hat ein sehr klares Ergebnis so.

00:31:54: Bei einem Postpurchase Flow ist es schwerer zu beurteilen ob der jetzt besser funktioniert oder nicht.

00:32:00: was man dort immer machen kann.

00:32:02: ich kann zwei Strenge haben.

00:32:03: zum Beispiel am Ende setze ich einen Tag hier, Strang a, Tag b betrachte diese beiden Kohotten dann in meinem Data Warehouse oder wie auch immer die Brandstars haben und gucke ... den Krimintell hole ich ja aus diesen Nutzern, draus und aus diesen... ...Nutzern.

00:32:19: Und dann kann ich so ein bisschen auf diesen Strang attribuieren.

00:32:23: Kampagnen hast du halt eh immer die Most Engaged People,... ...die irgendwie interagiert haben mit deiner Brand oder was auch immer in den letzten... ...neunzig Tagen zum Beispiel.

00:32:30: Die hast du immer an den Kampanien drinne.

00:32:32: Was sich immer lohnt ist so ein bissel ein dreißig, sechzig, neunzig, hundertzwanzig, hundred-achtzig Tage Segment zu haben,... ...dann noch alle eine Kampagne zu packen und gucken wo bis wie viel verdiene ich noch Geld?

00:32:44: Und wo habe ich...?

00:32:45: ... zwei Prozent Öffnungsrate und verdiene gar kein Geld mehr.

00:32:47: Dann kann ich die auch rauskarten, dann nur zu größteren Sales zum Beispiel bespielen und so, ne?

00:32:51: Das ist halt so ein bisschen wie die Feinheit... ...und die Erfahrungen, sag' ich mal, die wir dann haben,... ...die irgendwie jetzt über alle Kunden hinweg wahrscheinlich, keine Ahnung, ... ...hundertfünfzig Kampagnen in die Woche verschicken oder so oder hundert.

00:33:03: Dann hat man so gewisse Playbooks, die man sich selber... ...so ein bisschen angeeignet hat.

00:33:08: Aber es kann auch für jede Brand unterschiedlich sein, ne!

00:33:11: Kommt manchmal in den Brands rein.

00:33:12: Da sagen wir, lasst mal Weekly-Kampagnen verschicken.

00:33:15: Dann funktionieren dort zwei, drei Kampagne die Woche aber auch gut und keiner hat das auf den Scherb.

00:33:20: Ich will gerne nochmal weil du gerade zwei, dreimal die Woche gesagt hast das Thema Frequenz was wir am Anfang schon hatten.

00:33:25: ja also habe ich ja das Beispiel gebracht.

00:33:27: die Leute wollen nicht nerven meiner Meinung komplett falsches Mindset.

00:33:30: Ich hatte mir eigentlich drei Fragen dazu aufgeschrieben.

00:33:32: Die erste haben wir vorhin schon beantwortet.

00:33:34: Ich hab Angst zu viele Mails zu versenden.

00:33:35: wie siehst Du das so?

00:33:36: Die lassen wir kurz weg haben wir schon beantworten.

00:33:38: Die nächsten meinen Fragen möchte ich dir beide obwohl es ein guter Moderator in die machen sollte, trotzdem mal beide auf einmal stellen.

00:33:45: Weil das ganze Thema abreißt und ich gerne mal deine Meinung dazu hören möchte.

00:33:49: Frage eins wäre woran erkennt man ob man zu viel oder eher zu wenig kommuniziert?

00:33:55: Und welche Rolle spielt dabei Content, Relevanz, Segmentierung im Vergleich zu einer reinen Versandfrequenz?

00:34:06: Ich glaube, das kann man zusammenpacken und vielleicht sagst du mal einfach deine Meinung zu dem ganzen Thema Frequenz, Content und Mindset.

00:34:14: Ja also wir haben.

00:34:15: welche KPIs haben wir um das irgendwie gleichbar zu machen?

00:34:19: Wir haben die Öffnungsrate, wir haben die Klickwarte, wir habe die Unsubscribe Rate und Placed Order Revenue sage ich jetzt mal.

00:34:26: Das sind so die vier KPI wie wir eine Kampagne bewerten können.

00:34:28: Unsubscribe rate ist dahingehend wichtig dass wenn ... sehe ich, dass meine Ansubscriberate steigt.

00:34:36: Das sollte mir im Idealfall nicht passieren so!

00:34:38: Was auch nicht passieren sollte ist... ...dass meine Liste langsamer wächst als meine Unsubscribers.

00:34:42: Also wenn ich Woche für Woche spiele und... ...meine zubespielbaren User sinken immer weiter dann... ...spiele ich eher zu oft.

00:34:51: So.

00:34:52: Zu selten spiele ich Wenn ich merke, dass jede E-Mail extrem gut geklickt wird und extrem viel Geld verdient.

00:34:57: Das heißt keine Ahnung... Ich spiele ein hunderttausend User und jede Email die Spiele macht zwanzig dreißig tausende Euro Umsatz.

00:35:03: Dann spiele ich tendenziell eher zu wenig und lasse Potenzial auf der Straße liegen Weil?

00:35:08: Und jetzt kommen wir zum Thema Nutzer.

00:35:09: Der Nutzer kriegt Hundert E-mails am Tag, so ne?

00:35:13: Manchmal überspringt er deine E-mail Du schickst sie früh um acht.

00:35:16: Er hat um zehn das erste Mal ins Postfach geguckt und hat danach schon zehn weitere E- Mails bekommen usw.

00:35:21: So deswegen dein größtes Ziel ist es ja, den Nutzer in einem kaufwilligen Zustand zu erreichen oder zumindest deinen Brand wieder top auf meinen zu holen.

00:35:31: Und früher war so ein bisschen dies.

00:35:33: meinst du, wir wollen die Leute nicht nerven.

00:35:35: der hat dann unsere E-Mail und sieht dann dass da zwei E-mails von uns bekommen haben.

00:35:39: das juckt heute Mittlerweile niemand mehr.

00:35:41: die Aufmerksamkeit Spanne ist so klein Wenn du an Generation Tiktok und so denkst, du hast eine Sekunde Zeit irgendwie dort mit einer Hook den User in die Bildschirm zu fesseln.

00:35:50: Und dann bleibt er maximal fünf Sekunden.

00:35:53: das gleiche ist ja mit E-Mail.

00:35:54: Die Leute gucken in ihr Postfach, scrollen durch sehen dort siebzig Promotional E-mails.

00:35:59: wenn sie deine klicken super so Dann bleiben Sie wieder im Engage Window.

00:36:02: wenn es sind nicht klicken Ja okay dann vielleicht die nächste.

00:36:05: so.

00:36:05: deswegen deine Ads machst du ja auch keinen Frequenzy Cap irgendwie bei einsteigen, sondern zeigst ihr halt die Häufige, die deine Brand sehen umso häufiger Top of Mind.

00:36:15: und wenn sie Ansubs schreiben dann ist vielleicht e-mail gar nicht der Kanal wo Du den Nutzer am besten erreichst.

00:36:20: Ich glaube das meiste diskutiert das Thema und ich glaube wir gucken uns die Evaluation von Daten sowieso nicht nur beim e-Mail Marketing ja häufig das große Problem die Marketingteams manchmal gar nicht an alle Daten rankommen, dann falsch tracken und so weiter und sofort.

00:36:35: Und dann Entscheidungen auf Basis falscher Datentreffen ist es nicht gut.

00:36:39: Das heißt das müsste den Griff kriegen?

00:36:41: Und dann habt ihr eben zugehört das Thema E-Mail Frequenz.

00:36:45: ich habe schon Vorträge gehört, die Ratschläge geben mit wirklich haut jeden Tag E-mails raus und testet testet.

00:36:53: Das bringt euren Umsatz massiv nach oben auch wenn ihr natürlich ein paar Leuten damit auf die Füße trettet.

00:36:59: Aber die, die die E-Mails am Ende nicht haben wollen.

00:37:02: Die melden sich ab.

00:37:02: gut ist also...

00:37:03: Ich glaube die größte Gefahr ist dass du jemanden so oft bespielst der eigentlich zum Beispiel zu einem Sale bei dir gekauft hätte Du ihn aber aus dem Verteiler verloren hast.

00:37:15: Das ist ja die größte Gefahr, ne?

00:37:17: User kauft im Januar das erste Mal bei dir.

00:37:19: Du hast im März einen großen Sale und weil du ihn dazwischen so oft bespielt hast, hast du ihn verloren.

00:37:24: Und deswegen meine ich, dass es so die größtete Challenge diese Waage zu halten.

00:37:27: Deswegen darfst du die Anslapscribe-Grade nicht zu hochlauchen lassen aber du kannst immer noch selbst die AnSlapscriber über Meter bespielen, über Postgarten bespilen usw.

00:37:35: Postgartengesetze sind irgendwie ein bisschen lascher in Deutschland als das Thema E-Mail ist.

00:37:39: Und deshalb gibt's dann auch weitere Möglichkeiten dafür Umsatz zu verzichten.

00:37:44: die ganze Zeit ist halt auch der falsche Weg.

00:37:47: Plus, was auch noch wichtig zu verstehen ist, die E-Mail Provider lieben Konstanz.

00:37:52: Das heißt wenn du Dienstag und Freitag jede Woche eine E-mail schickst an relativ ähnlich große Liste dann ist das für den E-mail Provide viel besser als wenn du einmal im Monat irgendwie deine ganzen User mit den ganzen inaktiven und so weiter bespielst.

00:38:03: Dann hat er gar keine positive Signale auf die er sich beziehen kann.

00:38:08: Der e-mail Provider, den sein einziger Zweck ist es dass kein Spam beim User ankommt und das versucht er mit allen Mitteln zu verhindern.

00:38:14: Ein Punkt vielleicht noch zu dem Thema Daten an Daten rankommen und Daten interpretieren, was wir in den letzten Monaten viel, sehr häufig sehen ist, dass die Kunden oder die Geschäftsführer von den Kunden zu uns kommen mit Audits oder Analysen von AI halt.

00:38:34: Claude Gemini Chat GPD hat irgendwie gesagt es ist so und so... Was man nie vergessen darf Die EI ist tendenziell immer Risikoavers und sehr selten Risikoaffin.

00:38:46: Und als Marketer, Risiko avers zu sein, ist glaube ich oft der falsche Weg und deswegen ist es auch unser Job irgendwie als Agentur bei den Kunden dann diese Daten mal wirklich einzuordnen um das Risiko auch einzuschätzen wenn wir das nicht so machen wie die EI sagen.

00:39:04: Das ist glaube Ich dann so die Erfahrung jetzt aus acht Jahren oder sieben jahren Emailmarketing-Agenturen zu sagen, ja die EI sagt das so weil sie eher keine Gefahr eingehen will.

00:39:14: aber wir machen das so und so weil ich weiß dass es so funktioniert.

00:39:17: Du hast das Thema Agentur angesprochen, ihr habt eine Agentur, ihr betreut ne Menge Brands.

00:39:21: wie erkennt man aus deiner Sicht eine gute beziehungsweise schlechte CRM?

00:39:25: oder nennt sich e-mail Marketing Agentur?

00:39:27: Ich glaube so.

00:39:28: das erste Thema ist Attribution.

00:39:31: Man wie offen berietet ein Agentur mit dem Kunden über das Thema Attribution Sagt zum Beispiel auch, guck mal ein Fünf-Tage-Fenster-Attribution ist für dein Wörtige viel zu hoch.

00:39:43: Lass das mal auf zwei Tage reduzieren weil dann haben wir echtere Werte sozusagen.

00:39:47: Das ist so.

00:39:47: Thema Nummer eins.

00:39:49: Transparenz über.

00:39:50: wie kommen die Zahlen zustande?

00:39:51: Thema Nummer zweis bei schlechten Agenturen hast du oft dieses Thema ja ihr macht zwanzig Prozent Umsatz über E-Mail.

00:39:57: Wir garantieren euch irgendwie dass ihr dreißig Prozent macht.

00:40:00: Dann wird ganz schnell irgendwie einen Excellentent Popup mit zwanziger Prozent Discord implementiert.

00:40:04: Das drückt dann super viel Attribution ab.

00:40:06: Wie viel davon inkrementell ist, das ist eine ganz andere Frage.

00:40:08: Also Thema Inkriminalität und wie man da auch tatsächlich zu den Daten steht.

00:40:13: Und Thema Nummer drei es reicht nicht mehr Copy-Paste Standard Flows zu bauen die du bei siebzig anderen Kunden schon implementiert hast.

00:40:23: Die hat mittlerweile jeder und auch jeder der startet kann sich mit einem Klick zusammenstellen.

00:40:29: Das heißt wirklich tief reinzugehen und zu verstehen wer sind die Kunden Was kaufen die?

00:40:36: Warum, wie ist der ihr Kaufverhalten.

00:40:38: Welche Einwände haben die und welche Fragen haben die irgendwie vor dem kauft das so super wichtig.

00:40:43: Und deswegen wenn wir irgendwie auch ein Pitches gegen Anträge in Touren konkurrieren und so sag ich immer fragt die Anträge im Tour Wie viele Accounts betreut der Account Manager bei?

00:40:52: Wenn der Account manager irgendwie fünfzehn bis zwanzig Accounts die Woche betreuten dann hat er für dich Eine Stunde, maximal zwei die Woche Zeit und mit einer Stunde.

00:41:01: Zwei kannst du keine geiles hier.

00:41:03: strategy machen wurde irgendwie wasser.

00:41:05: ployity reviews postkarten email deliverability Und das alles verbindet es mit der Datenanalyse von herum so dass funktioniert einfach nicht.

00:41:12: deswegen so bei uns sind die habs sieben und größter hab vielleicht irgendwie auf acht brands bestrengt.

00:41:19: So, dann hat der Account Manager jeden Tag eigentlich eine Stunde mindestens Zeit für dich und deswegen charging wir wahrscheinlich auch ein bisschen mehr als die anderen.

00:41:27: Aber nur so funktioniert es, dass man exzellente Ergebnisse schreibt.

00:41:29: Wenn jemand einen Inhausteam aufbauen wollen würde wie baut man ein ideales Inhausteam deiner Meinung nach gerade jetzt vielleicht in einem wachsenden DTC-Umfeld?

00:41:40: Ja da habe ich sehr starken Tech dazu weil ich das ganz oft gesehen hab.

00:41:43: größte Challenge bei dem Brands ist immer du hast ne Design oder Grafikabteilung.

00:41:49: Die Grafikabteilung arbeitet aber auch Meta-Ads, Partner für die Webseite und für das CRM Team.

00:41:55: Das heißt du hast immer bottleneck Grafikdesign.

00:41:58: So deswegen sage ich hol dir einen CRM Manager also jemanden Seniordrigen der irgendwie bisschen so Strategy und alles verweiten kann und hol dir ein GrafikDesigner.

00:42:09: Einem Grafik Designer in den E-Mail Tool beizubringen ist deutlich einfacher als jemanden der E-mail kann Grafik Design beizubezutrennen.

00:42:15: Deswegen wir haben in den letzten drei vier Jahren Eigentlich fast nur noch sowas wie mediengestalter trafikdesigner angestellt und den dann ikon beigebracht so.

00:42:24: Und mittlerweile ist es so, dass wenn dann jemand zwei drei jahre bei uns war Dann schafft der trafik desiner auch den sprung zum account manager weil diejenige da mittlerweile oder derjenige So viel know-how über ikon zahlen und so weiter aufgebaut hat.

00:42:36: das ist gar kein problemes.

00:42:39: Der Grafik-Designer ist meiner Meinung nach der kompletteste E-Mail-Marketer.

00:42:41: dann, weil er kann end to end den gesamten Prozess durchlaufen.

00:42:44: Er kann die E-mail-Design, er kann sie dann im E-mail-Tool bauen und er kann dann die Daten auswerten und so... Weil ich zum Beispiel kann gar nichts in Grafikdesign so, kann ein bisschen Pin bedienen und deswegen waren so die ersten Leute, die ich immer geheiratet habe, GrafikDesigner Und mit einem zwei Mann Team oder zwei Frauenteam kannst du schon neunzig Prozent von allem, was du irgendwie im CRAM machen musst abdecken.

00:43:06: Deswegen solange du eine Brand heißt die irgendwie ja ich sag mal unter fünfzig Millionen macht rechten zwei Mann Team aus Graphic Design und Senior CRAM Strategist nicht das ganze jetzt mal vollkommen aus.

00:43:17: dabei müssen aber beide Kampagnen bauen können.

00:43:20: Flows bauen können dann langfristig so dass sie sehr viel Überschneidung haben im Endeffekt in Ihrem Skillsensor.

00:43:27: Aber der eine macht ein bisschen mehr Strategy und die andere Person macht dann halt Parfüm.

00:43:32: Welche Vorteile hat die Zusammenarbeit mit einer Agentur?

00:43:35: Und ab welcher Größe und Phase macht welches Modell Sinn?

00:43:38: Ich habe immer diese Analogie, das ist unser Fehlerkortridor.

00:43:41: Das ist euer Fehlerkordridor.

00:43:42: wir wissen auch nicht alles aber wir wissen wo die Potenziale liegen.

00:43:46: Wir haben halt Kunden von A bis Z, wir haben Kunden wo wir full service.

00:43:49: du hast dich noch nie ins email tool eingeloggt und du kriegst Woche für Woche einfach die Ergebnisse.

00:43:54: Und wir haben Kunden, wo wir einmal im Monat Consulting machen – sehr high-level mit mir dann meistens.

00:43:59: Wo wir die Daten noch genauer anschauen.

00:44:01: Wir haben ja eine eigene Data Analytics Software in den letzten sieben Jahren gebaut, wo wird das ganze Kaufverhalten analysieren?

00:44:07: Wo wir diese Co-Horten-Analytics machen können mit Tech A, Tech B?

00:44:10: Das sind so die Themen, die super viel Sinn ergeben.

00:44:12: also ich sage immer selbst wenn ich was ich auch regelmäßig mache, selbst wenn Ich mich in ein Setup von uns mal ne Stunde zwei reinsetze dann habe ich wieder Potenzial für fünf, sechs, sieben AB-Tests oder Optimierung.

00:44:26: Deswegen mache ich das auch regelmäßig und gehe in die Accounts meiner Account Manager rein.

00:44:30: Gucken wir die an und gucken, was dann so die nächsten A-B-Tests sind.

00:44:34: Ab zehn Mio Umsatz lohnt es sich oft in so einem Hybridmodell zu gehen?

00:44:39: Du hast schon oft ein internes Team.

00:44:41: Wir arbeiten auch sehr oft mit den internen Teams zusammen.

00:44:43: Es gibt aber viel zu tun weil du hast Produktlaunches, du hast neue Farbvaterian oder whatever.

00:44:48: Du hast Sales usw.

00:44:49: Und da lohnt's dich auf einen Hybridmodel.

00:44:51: Weil wir brauchen noch sehr oft jemanden der intern.

00:44:55: Wir wollen nicht in die Abstimmungsprozesse über Banner XY mit rein.

00:45:02: Eine Kampagne kann auch ein Wertstudent bauen, da sehe ich nicht die größte Hebekraft einer Agentur.

00:45:07: bis zu zehn Millionen Umsatz wenn du niemanden intern hast ist dann für you natürlich sehr wichtig.

00:45:14: aber abzählen mir umsatz.

00:45:16: switcht es oft in einen Dunwifio-Modell und hat fünfzig mehr Umsatzes auf dein Konseitmodell.

00:45:23: eine Frage habe ich noch Jakob zum Ende Thema Trends.

00:45:26: Du weißt, hast ja bei meiner Kino gesehen, ich beschäftige mich viel mit dem Thema Online Marketing Trends.

00:45:31: wo entwickelt sich das hin und so weiter?

00:45:33: Die Frage an dich auch!

00:45:34: Ich meine wir haben heute noch nicht einmal über das Thema KI gesprochen.

00:45:37: Ich glaube kein Podcast ist aktuell oder ein Thema KI unterwegs.

00:45:40: Nichtdestotrotz die Frage mal platt gestellt welche Trends siehst du aktuell im E-Mail beziehungsweise CRM Marketing und worauf sollten Sie sich Marken in den nächsten zwölf bis vierundzwanzig Monaten einstellen wenn sie wirklich skalieren wollen?

00:45:54: Also Output wird immer billiger und eine Kampagne zu erstellen, wird getrennskosten von null haben.

00:46:01: Das Gute oder wie ich mir auch meinen Geschäftsmodell natürlich ein bisschen schön reden kann ist du hast halt nur einen bestimmten Output.

00:46:10: so das heißt du kannst nur eine E-Mail am Tag verschicken so wie man so schön sagt Du kannst nur ein Döner am Tag essen.

00:46:16: das heißt der Platz im Postfach ist begrenzt So und du kannst jetzt nicht Zehntausend Varianten einer E-Mail mit Machine Learning in die Postfecher schmeißen und dann gucken welche davon geklickt wird.

00:46:28: Das funktioniert halt nicht, weil am Ende sitzt immer noch ein Mensch.

00:46:30: Und solange man einen Mensch kauft hast du halt irgendwie nur diesen begrenzten Space so.

00:46:34: Das heißt eine E-mail zu erstellen wird immer billiger.

00:46:37: Eine E-mail on Brands zu erstellt ist aktuell noch tricky und die Emails kommen nicht perfekt raus und kommen mit sehr viel Code.

00:46:45: AI Slop sage ich mal.

00:46:46: AI liefert dir so Sachen wie Dips die Visibility Nann haben oder so ne?

00:46:52: Das mögen natürlich die E-Mail-Provider nicht gerne so.

00:46:55: Deswegen werden wir sehen, wie sich dieses Zusammenspiel aus Delivability, Cloud Design to Emails und auch wirklich die Performance dann einspielen.

00:47:03: Und das wird super spannend zu sehen!

00:47:04: Also was wir jetzt zum Beispiel super viel machen ist alles, was stupide Translation Arbeit ist.

00:47:10: Du hast jetzt irgendwie eine E-mail und normalerweise so bei den Brands jemand sitzt an da, klont die E mail Tauscht den Banner aus, tauscht die Texte aus.

00:47:18: Tausht alle Links aus!

00:47:20: Ich habe mir mit Lovable in den letzten drei Monaten Tool gebaut.

00:47:24: was halt einen kompletten Flow mit fünfzend E-Mails mit One Click übersetzt.

00:47:28: ChatGPT übernimmt die Wortübersetzung, Gemini übersetzt die Bilder.

00:47:32: das Ganze wird im ClavioDragonDrop template gepublished so dass du in die E-mails nochmal reingehen kannst und kleine Sachen noch mal korrigieren kannst.

00:47:40: Das spart unfassbar viel Zeit.

00:47:41: Das sind so die Sachen wo ich sage AI.

00:47:44: Also wer jetzt noch superstupide Arbeit ohne AI macht, ist halt unnötig.

00:47:48: Zweitens Thema ist Analytics also Cloud MCP Server Connector Tank Clavio.

00:47:53: dann geben wir demnoch Screenshots aus unserem Tool was CLV Entwicklung und so weiter angeht und sagen denen jetzt erstellen wir eine Case-Studie oder so.

00:48:00: das funktioniert extrem gut der kann super tief reingehen.

00:48:03: Da aber auch wichtig, zum Beispiel so ein Klassiker Revenue Per Recipient.

00:48:07: Dann sagt ihr der Revenue per Recipent beim Post-Purchase Flow ist sehr niedrig die Zahlen zu interpretieren und warum das so ist und dem dann zu sagen Ja, aber das ist ja so und wir machen dort ja viel Education und sagen Ah ja ok erst recht so.

00:48:18: Das ist halt auch wieder.

00:48:19: also die Interpretation von Zahlen.

00:48:21: nun nicht blind den AI zu vertrauen Das ist, glaube ich eine Kernkompetenz die sowieso über den nächsten Jahre also auch für Kinder zum Beispiel.

00:48:31: Also ich habe einen vierjährigen Sohn und ich weiß nicht wie es bei dir aussieht.

00:48:33: Ich glaube super wichtig wird zu verstehen was SEI und was davon ist richtig und was vielleicht nichts.

00:48:41: Das ist glaube ich so die Kernkompatenz der... Datenanalyse wird, glaube ich immer entscheidender werden weil du halt diese AI Interpretationen hast und die richtig einzuordnen.

00:48:52: Das ist glaube ich die Challenge.

00:48:53: Ansonsten wir haben so eine Custom Intelligence gebaut wo wir zu jedem Kunden alle Reviews Amazon Reviews Instagram Kommentare usw.

00:49:00: crawlen um so ein bisschen Sentiment zu verstehen und frühzeitig alerts zu bekommen wenn gerade Versandprobleme sind oder ähnliches oder auch wirklich ins Kundenverständnis reinzugehen Einwände.

00:49:10: und soweit früher Als wir angefangen haben, saß ich mit Typeform da und habe irgendwie tausend Bewertungen gelesen.

00:49:16: Hab dann die auch manchmal so eine Word Cloud gehauen um irgendwie die Schlagbetreffer daraus zu lesen.

00:49:22: jetzt kannst du das mit einem Klick der AI geben und sagen Jo was sind die Zähne an wenn du die hier siehst?

00:49:26: wie hat sich das über die Zeit entwickelt?

00:49:27: usw.

00:49:28: also Kundenverständnis manuell zu machen ist auch so ein Thema was gar keinen Sinn mehr ergibt.

00:49:33: Das sind so die drei größten Punkte bei uns eigentlich.

00:49:38: Lieber Jakob vielen Dank für den Vortrag beim Summit.

00:49:41: Es war ja zu dem Thema und, dass du uns jetzt hier nochmal Redo- und Antwort gestanden hast.

00:49:46: Und so viele Expertise reingebracht hast.

00:49:47: Sicherlich ein Podcast wo...

00:49:49: Danke für die Einladung!

00:49:50: ...einere Einsteiger ein bisschen bei Google'n muss oder JetGPT benutzen muss aber das macht nichts.

00:49:56: da war so viel Substanz drin.

00:49:57: für alle die zu gehört haben beschäftigt euch damit vor allem.

00:50:02: E-Mail ist nicht tot.

00:50:04: Nein, CEO übrigens auch nicht.

00:50:08: E-mail is nicht tot.

00:50:09: soll heißen beschäftigt ihr euch viel mit E-mails?

00:50:11: Das ist ein echter Umsatzbringer, wenn ihr euch damit beschäftigt.

00:50:14: Ein sehr viel größerer Umsatz-Bringer und ich glaube, ich will es einfach mal so stehen lassen.

00:50:18: Jakob, danke, dass du da

00:50:19: bist!

00:50:19: Danke für die Einladung.

00:50:20: Wenn Sie Fragen haben, schreibt auf LinkedIn.

00:50:22: Und

00:50:22: zum Abschluss der heutigen Folge mit Jakob vielleicht noch der Hinweis ganz kurz wir laufen gerade steil auf unsere nächste Konferenz zu am... ...am XXV.

00:50:31: Jetzt muss ich selbst gut überlegen.

00:50:32: Vierzehnzeinzeinten in Mainz ist das nächste Format, das ja wie soll ich sagen unser Hausformat?

00:50:39: Ihr wisst ja sammelt.

00:50:39: im März War das größte, was wir jetzt gemacht haben.

00:50:42: Das in Mainz hat schon zwölfmal stattgefunden und ich hoffe ihr seid dieses Jahr dabei.

00:50:47: ca.

00:50:47: siebenhundert bis achthundert Leute!

00:50:49: Viele Online-Markter mit denen ihr letztes hacken könnt.

00:50:51: Zweiunddreißig Vorträge wo ihr etwas lernen könnt.

00:50:54: Ich hoffe ihr seid dabei.

00:50:56: Wir sind raus!

00:50:57: Macht's gut!

00:50:57: Ciao Ciao.